Berufsbild
Integriertes Design

Berufsbild und Infos zum Studiengang Integriertes Design

Was machst du eigentlich nach dem Studium Integriertes Design?

Der Studiengang stellt kreatives und interdisziplinäres Arbeiten in den Vordergrund. Er trennt nicht nach den herkömmlichen Disziplinen der Gestaltung. Damit antwortet der Studiengang auf die sich wandelnden Herausforderungen im Designerberuf, und der so viele Aufgabenfelder und Profile kennt wie nie jemals zuvor. Der Studiengang Integriertes Design verfolgt methodisch eine bewusste Öffnung, die die verschiedensten Denk- und Handlungsweisen des Designs zu verbinden sucht. Der Designer sollte sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sein. Zum Beispiel könnte ein Ansatz eines Designers sein, nur CO2-neutrale Werkstoffe zu verwenden, um einen kleinen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. Das Studium ist in aufeinander aufbauende Module gegliedert, die jedes für sich die zentralen Aspekte des Designs ansprechen. Diese eher praktische Komponente des Studiums wird ergänzt durch das gemeinsame Lernen der Studenten in Seminaren und Vorträgen. Eine weitere Besonderheit des Studiengangs in Bremen ist, dass die Studierenden an der Gestaltung der Lehre beteiligt werden.

PERSÖNLICHE VORAUSSETZUNGEN

Für deinen beruflichen Erfolg ausschlaggebend sind deine Kreativität, deine Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie dein Entscheidungs- und Urteilsvermögen. Designer gehen die alltäglichen Probleme konstruktiv an. Eine „hands-on“-Lösung ist besser als nichts. Und die Musterlösung für jedes Problem gibt es nicht. Daher solltest du Problemlösekompetenz mitbringen sowie Unvoreingenommenheit und Unbefangenheit. Im Designstudium werden keine Kochrezepte für ein Problem gelehrt. Falls du noch ein wenig unsicher aufgestellt bist, hab keine Sorge. Die notwendigen Kompetenzen vermittelt das Studium.