Mappenkurse

Erfolgsgeschichte Tim: Mit Konzept und Kreativität zur Aufnahme in Design & Mobilität an der Hochschule Hof

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Tim wusste früh, dass er etwas gestalten wollte – aber nicht im klassischen Sinne. Ihn faszinierte, wie Design unsere Mobilität beeinflusst: das Gefühl einer Bewegung, die Ergonomie eines Sitzes, die Linienführung eines Fahrzeugs, das Zusammenspiel von Form und Funktion.
Doch als er seine erste Bewerbungsmappe für den Studiengang Design & Mobilität an der Hochschule Hof begann, fühlte sich alles zu zufällig an: viele gute Ideen, aber kein System.

Im Mappenkurs Design & Mobilität der Akademie Ruhr lernte Tim, seine Gedanken zu strukturieren, visuelle Entscheidungen zu begründen und mit Konzept zu zeichnen.
Heute studiert er Design & Mobilität (B.A.) in Hof – ein interdisziplinärer Studiengang, der Design, Technik, Nachhaltigkeit und Mobilitätskonzepte miteinander verknüpft. Seine Mappe überzeugte die Kommission durch Klarheit, Idee und Haltung.

 

Vom Entwurf zur Erzählung – wie Tims Bewerbungsmappe entstand

1. Die Ausgangslage: Ideen ohne Richtung

Wie viele Bewerber:innen begann Tim mit Skizzen, Pinterest-Sammlungen und Produktideen.
Er wollte „etwas mit Autos“ machen – aber die Hochschule Hof erwartet mehr als bloß Formdesign: Innovatives Denken über Mobilität als gesellschaftliches Thema.
Nach dem ersten Kursmodul analysierten wir, was Mobilität eigentlich bedeutet – Freiheit, Nachhaltigkeit, Effizienz, Bewegung im Alltag. So entstand sein Leitthema:

„Wie bewegt sich der Mensch im urbanen Raum, wenn Fahrzeuge neu gedacht werden?“

2. Der rote Faden: Konzept statt Chaos

Tim strukturierte seine Mappe in drei Kapitel:

  • Serie 1 – Bewegung im Raum: Skizzen von Alltagsbewegungen – gehen, sitzen, beschleunigen.
  • Serie 2 – Form und Ergonomie: Studien zu Griffen, Sitzen und Flächen – vom Handlauf bis zum Scooter.
  • Serie 3 – Nachhaltige Mobilität: Materialexperimente mit Recycling-Textilien und leichten Strukturen.

Er dokumentierte nicht nur die Ergebnisse, sondern auch den Prozess: Varianten, Fehlversuche, Kommentare – genau das, was Prüfer:innen sehen wollen.

„Ich habe verstanden, dass die Hochschule nicht perfekte Autos sucht, sondern kreative Köpfe, die denken können – und das in Bildern zeigen.“
Tim, Teilnehmer Mappenkurs München, aufgenommen an der Hochschule Hof

3. Der Unterschied: Denken in Szenarien

In unseren Kursen üben wir, aus Skizzen konzeptionelle Szenarien zu entwickeln – wie z. B.:

  • Wie verändert sich das Sitzen, wenn Fahrzeuge autonom fahren?
  • Wie wird Material wieder Teil des Kreislaufs?
  • Wie kann Bewegung minimalistisch inszeniert werden?

Diese Fragen flossen in Tims Arbeiten ein. So wurde aus seiner Mappe kein „Auto-Projekt“, sondern eine visuelle Erzählung über Zukunft, Bewegung und Designbewusstsein.

 

Was die Hochschule Hof im Studiengang Design & Mobilität erwartet

Der Bachelorstudiengang Design & Mobilität an der Hochschule Hof verbindet kreative Gestaltung, Technik und Zukunftsdenken.
Die Bewerber:innen müssen eine Bewerbungsmappe einreichen, die Gestaltungskompetenz, konzeptionelles Denken und Interesse an Mobilität zeigt.

Studiengangsinfos: Hochschule Hof – Design & Mobilität (B.A.)

Das prüft die Kommission:

  1. Visuelle Kommunikation: Kannst du Ideen sichtbar machen?
  2. Denkprozess: Sieht man, wie du Probleme angehst?
  3. Räumliches & funktionales Denken: Verknüpfst du Design mit Bewegung und Material?
  4. Innovationspotenzial: Gehst du über klassische Fahrzeuggestaltung hinaus?

Der Schlüssel: Prozess statt Perfektion

Die Hochschule Hof sucht keine fertigen Produktdesigner:innen, sondern Gestalter:innen mit Haltung.
Deine Mappe sollte zeigen, wie du denkst, forschst und formulierst – ob mit Zeichnungen, Modellen, Fotos oder Collagen.

Tipp: Zeig im letzten Kapitel deiner Mappe, wohin du willst – wie du dir die Zukunft von Mobilität vorstellst.

Typische Mappe-Themen erfolgreicher Bewerber:innen

  • „Shared Mobility: Neue Formen des Sitzens“
  • „Bewegung im Mikroraum – vom Skateboard zum Scooter“
  • „Nachhaltige Materialien in urbanen Transportkonzepten“
  • „Design und Emotion – wie fühlt sich Bewegung an?“

All das verlangt Beobachtung, Analyse und Empathie – Kompetenzen, die du im Mappenkurs gezielt trainierst.

 

Warum unser Mappenkurs deine Chancen erhöht

Der Mappenkurs Design & Mobilität der Akademie Ruhr ist kein reiner Zeichenkurs – er ist ein kreatives Labor für Denken, Entwerfen und Präsentieren.
Wir begleiten dich von der ersten Idee bis zur fertigen Mappe – methodisch, praxisnah und individuell.

Unsere Kursstruktur:

  • Phase 1 – Orientierung: Analyse von Hochschulen, Themenfelder Mobilität & Design, Zieldefinition.
  • Phase 2 – Ideenfindung: Recherche, Moodboards, Skizzen, Prototyping.
  • Phase 3 – Umsetzung: Perspektive, Materialstudien, Storyboards, Renderings.
  • Phase 4 – Kuratieren: Struktur, Lesepfad, Präsentation.
  • Phase 5 – Feedback & Simulation: Prüfungsgespräch-Training und Review.

Was du bei uns lernst:

  • Designprozess verstehen: Von der Beobachtung bis zum Modell.
  • Visualisieren & Kommunizieren: Skizzen, Layout, Storytelling.
  • Materialbewusstsein: Nachhaltige Materialien, Struktur, Oberfläche.
  • Selbstbewusstsein: Deinen Stil entwickeln und erklären.
  • Professionelle Präsentation: Mappe digital/analog – sauber, strukturiert, konzeptionell.

Unsere Teilnehmenden erzielen seit Jahren eine Erfolgsquote von über 99 % bei Mappenprüfungen und Eignungstests – auch an Hochschulen wie Hof, München, Coburg und Aachen.

 

Testimonial – Tim (20), aufgenommen in Hof:
„Ich dachte immer, ich müsste besser zeichnen. Im Kurs habe ich verstanden: Entscheidend ist, dass ich denke wie ein Designer. Meine Mappe war plötzlich logisch aufgebaut – und ich konnte erklären, was ich wollte. Genau das hat den Ausschlag gegeben.“

 

Tipps & Fehler vermeiden

 

Häufige Fehler

Warum sie passieren

Wie du sie vermeidest

Zu viele EinzelideenFehlender FokusFormuliere eine Leitfrage und bleib ihr treu
Nur Auto-DesignThema zu eng gefasstMobilität ist mehr: Bewegung, Mensch, Umwelt
Fehlender ProzessNur Endprodukte gezeigtSkizzen, Prototypen und Materialseiten einbauen
Kein Bezug zu Mensch & NutzungFunktion vergessenZeig Ergonomie, Maßstab und Bewegung
Unklare MappeKeine StrukturPlane Kapitel mit Konzept, Zwischenüberschriften, Weißraum

 

FAQ – häufige Fragen zur Bewerbungsmappe Design & Mobilität

Wie viele Arbeiten sollte meine Mappe enthalten?
In der Regel 15–25 Arbeiten, aufgeteilt in Serien, ergänzt durch Prozessseiten. Qualität zählt mehr als Quantität.

Muss ich technisch zeichnen können?
Nein. Es geht um Denken, nicht um Perfektion. Zeig dein Verständnis von Raum, Bewegung, Ergonomie.

Wie bereite ich mich auf die Eignungsprüfung in Hof vor?
Übe freie Skizzen, Materialstudien und schnelle Konzeptzeichnungen. Die Prüfung testet Kreativität, nicht Reproduktion.

Was sollte meine Mappe zeigen?
Ein durchdachtes Thema, sichtbaren Prozess und dein Interesse an Mobilität und Design.

Hilft der Mappenkurs wirklich?
Ja – weil du Feedback, Struktur und eine realistische Simulation der Eignungsprüfung bekommst. Viele Teilnehmende wie Tim belegen, dass gezieltes Training zur Zusage führt.

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Starte jetzt deine kreative Reise Richtung Studienplatz – mit Struktur, Feedback und einem klaren Plan.
Unsere Plätze sind begrenzt.

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Bilder: Akademie Ruhr

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