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Industrial-Design - Konzeptentwicklung & Skizzieren. Arbeitsalltag von Industrial Designern

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Der Alltag ist oft kreativ und interdisziplinär – ein Mix aus Design, Technik, Psychologie und Wirtschaft. Industrial Designer arbeiten eng mit anderen Fachrichtungen wie Ingenieuren, Materialwissenschaftlern und Marketingexperten zusammen.

 

Welches Medium ist das beste?

Als Industrial Designer entwickelt man Produkte, die sowohl funktional als auch ästhetisch ansprechend sind und industriell gefertigt werden können. Der Arbeitsalltag variiert je nach Branche und Unternehmen, umfasst aber typischerweise folgende Tätigkeiten: 

 

1. Recherche & Analyse - Markt- und Trendanalysen, um aktuelle Design- und Technologietrends zu verstehen - Nutzerforschung: Interviews, Umfragen und Beobachtungen, um Bedürfnisse und Probleme der Zielgruppe zu erfassen - Wettbewerbsanalyse, um bestehende Produkte zu bewerten 

2. Konzeptentwicklung & Skizzieren (wie dieses Video hier) - Erstellen erster Ideen und Konzepte als Skizzen oder digitale Entwürfe - Entwicklung verschiedener Designvarianten unter Berücksichtigung von Ergonomie, Material, Kosten und Produktion - Feedbackschleifen mit Kollegen, Ingenieuren oder Kunden 

3. Modellbau & Prototyping - Erstellung von physischen oder digitalen 3D-Modellen (z. B. mit CAD-Programmen wie SolidWorks oder Rhino) - Prototypenbau mit Materialien wie Schaumstoff, Holz oder 3D-Druck - Testen der Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit 

4. Zusammenarbeit mit Ingenieuren & Produktionsteams - Abstimmung mit Ingenieuren zur technischen Machbarkeit - Auswahl geeigneter Materialien und Fertigungstechniken - Anpassen des Designs an Produktionsprozesse und Kostenoptimierung 

5. Präsentation & Umsetzung - Erstellung von Präsentationen für Kunden, Stakeholder oder interne Teams - Begleitung der Produktentwicklung bis zur Fertigung - Zusammenarbeit mit Marketingteams zur Produktvermarktung Wo arbeitet ein Industrial Designer? - Designagenturen (z. B. Produktdesign, Verpackungsdesign) - Unternehmen mit eigener Produktentwicklung (z. B. Automobil-, Möbel- oder Elektronikindustrie) - Start-ups (z. B. Innovationen und neue Produktkonzepte) - Freiberuflich als selbstständiger Designer.

Hier geht es zum Video:
youtu.be/QC5bA_M3h-I
 

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