Andreas
Hallo Magda und willkommen zu unserem Interview rund die Fokuswoche Objekt- und Raumdesign Studium. erstmal.
Magda
⁓ Hi, danke, dass ich dabei sein darf. ⁓
Andreas
Vielen Dank. Wir berichten diese Woche rund den Studiengang, wo man das studieren kann, wie man sich darauf vorbereitet. Zum Abschluss unserer Fokuswoche ist natürlich passend dazu ein Interview. Ich speziell auch mit meinen Kollegen Kollegen erinnere mich sehr gerne an dein Engagement, deine Arbeit mit unserem Mappenkurs.
und möchten einfach von dir nochmal ein bisschen hören, wie so ein Studiengang abläuft, was sind so die Schwerpunkte, was man alles mitbringen sollte. Aber vielleicht erzählst du uns einmal ganz kurz, wie sieht eigentlich so dein Alltag im Studium aus, womit setzt du dich auseinander, was sind so die typischen Projekte, was dürfen sich die Zuschauer darunter vorstellen?
Magda
Ja, gerne. Also ich studiere Objekt- und Raumdesign in EFRA Dortmund. ⁓ da ist eigentlich normalerweise, ich werde mal so kurz anfangen, Anfang, die ersten zwei Semester ungefähr, ist mehr so Arbeiten, wo man dann von sich selber fokussieren soll. Das bedeutet, da lernt man so bisschen mehr so Designgeschichten und worum es geht. Wer dann wichtige
Designer, Designerin waren auch so, die auch geprägt haben, dann Design wählt und es geht dann auch zeichnerische Darstellung ein bisschen, dass man so ein bisschen mit Stift anfreundet, weil da ist jetzt nicht notwendig, wenn man da anfängt zu studieren, dass es unbedingt jetzt, du musst dann super toll zeichnen oder so. Das ist keine Herausforderung, kein wichtiger Punkt.
⁓ Viele haben da gelernt, Diese wichtige perspektivische Zeichnungen, Farbenlehre und so weiter. Und dann ab circa dritten Semester geht es schon mal so bisschen Vertiefung. Und dann kommt auch viel Arbeit, auch nicht nur Einzelarbeiten, da kommt auch so Gruppenarbeiten dazu. Und da muss man auch so vieles mitmachen, auch so mit Objekt auseinandersetzen. Kann auch sein, dass du dann Objekte selber erschaffen musst. Ich musste zum Beispiel für Objekte...
⁓ Design, Vorlesung, dann ein Tisch und Stuhl bauen. Da macht man auch in 3D, baut auch als Stuhl 1 zu 25 ungefähr so, also nicht zu groß. Dann geht es auch Raumdesign, Raumerschaffung, beziehungsweise erstmal so erkunden, in welcher Raum du bewegst und dann kann man dann auch ⁓
das dann umsetzen in unterschiedlicher Richtung, weil wir haben alles gelernt. Wir haben auch Szenografie gelernt, Bühnenbild, wir haben auch Setdesign, also tatsächlich mussten wir auch ein Set für Film bauen. Das ist natürlich während des Studiums, jetzt von unseren Kommilitonen benutzt, die auch Film- und Sound studieren, die haben so einen kleinen Film gedreht da tatsächlich.
Magda
Das war so ein gemeinsames Projekt. ⁓ Deswegen, ich wollte mal sagen, ist Objekt- und Raumdesign nicht nur Objekt- und Raumdesign. In FH Dortmund gibt es auch Kommunikationsdesign. Da ist auch Film und Sound, ist auch Fotografie. Und ⁓ ab dritten Semester gibt es auch Fächer, wo man auch zusammenarbeitet. Das bedeutet, es gibt so gemeinsame Projekte. ⁓
wo man auch dann lernt, anderen Kommilitonen zusammenzuarbeiten und ein Bild, ein Projekt zusammenzustellen. Kommunikationsdesign macht dann ihr Flyer, schräft Layout. Objekt und Raum baut da, oder Fotografie. Studenten haben Fotos gemacht und das alles dann entsteht so ein gemeinsames Projekt. Deswegen ist es sehr interessant da alles zu lernen. ⁓
Andreas
⁓ Ja, perfekt. Weil es sind so viele Fragesicht. Dann hören wir immer wieder in unseren Kursen. Ja, aber was mache ich denn genau über Studium? Also das ist jetzt wunderbar erklärt, dass auch dieser Mix auch einen Raum inszenieren, zum Beispiel für einen Film. Es gibt auch, es ist so der kleine Unterschied zur Innenarchitektur.
Aber wenn du sagst von Szenografie, wie darf man sich das, kannst du ein Beispiel dafür als Projekte Hochschule nennen, was du besonders spannend fandest, wofür man einen Raum als Objekt und Raumdesign inszenieren könnte oder müsste? Also konkretes Beispiel,
Magda
Ja.
Ja, also Objekt habe ich schon genannt, also wir mussten was bauen, also Tisch, Stuhl, war ⁓ so richtige Grundlagen, wir könnten frei wählen und dann selber erschaffen, also so ein neues Objekt quasi. Aber gibt es auch so, habe ich erwähnt, Szenografie. Wir haben erstens Lichtgestaltung gelernt und wir dürften auch hinter Bühnen sein. Wir waren in Dortmund in Theater paar Mal.
mit unserer Dozentin, da dürften wir auch da selber besichtigen, wie Lichtgestaltung ist, wie es dann funktioniert vor Ort. Und dann mussten wir auch in unser eigenes Projekt, also wir könnten dann, ich denke 1 zu 25 oder 1 zu 50, so Modell bauen von dieser Bühne selber zu Hause. dann mussten wir dann, wir hatten so ein Thema, und dann mussten wir dann selber das Gestalten fotografieren, Film drehen, ein Film für Funk.
Oder haben wir dann auch tatsächlich Zennografie gelernt, das bedeutet Bühnenbild. Da haben wir auch, waren wir noch mal in Dortmund, haben wir auch hinter Kulissen geguckt, wie Bühne aufgebaut wird. Als die Vorstellung fertig war, haben wir auch Interviews Darsteller geführt. Tatsächlich dürften wir auch fragen, wie es läuft. Wir können auch hinter Kulissen auch, wie alles entsteht, so materialieren, wie es selber bemalt wird, was dann da... ⁓
Genau, dünften wir alles miterleben und dann mussten wir auch wieder so kleine Modelle von dieser Bühne zum Beispiel und dann hatten wir so Stuck, was wir dann präsentieren mussten. Mit kleinen Modellen und dann haben wir alles drum und dran selber gebaut, Modelle und dann haben wir so Geschichte auch erzählt damit, worum es geht. Natürlich hatten wir so ein Stuck, was wir präsentieren mussten, aber mussten wir dann selber auch…
Magda
⁓ erzählen, worum es geht, warum ich für diese Bühnenbild dann entschieden habe. Daher, und wir mussten auch tatsächlich so einen für Secondhand laden. Da war so ein kleiner Wettbewerb, hat unser Dozent gemacht, unser Professor. Und dann waren wir so in Gruppen aufgeteilt und dann haben wir tatsächlich so, die wollten dann neue Look und dann mussten wir das dann quasi umsetzen, auch ein 3D Modell und alles, wie es dann
Andreas
Okay.
Magda
⁓ Wir haben in alle Richtungen bewegt, in den Raum erschaffen.
Andreas
Spannend, ja okay. Ja, spannend, weil das ist das, eben auch den Studiengang auch ausmacht, dass es einfach nicht nur ⁓ eine Einrichtung geht, sondern dass alles berücksichtigt werden muss. Das ist natürlich die Frage, wir wahrscheinlich viele stellen sich dann, als du damals zum Kurs gekommen bist, hat das genau diese Vorstellung, das zu studieren, wie kam es denn rückwirkend dazu, dass du dich für diesen Studiengang interessiert hast?
Magda
Ja.
Magda
Alles wird genau, genau.
Magda
Ja, also ich wollte eigentlich mehr in Richtung Interiordesign, also in Richtung Raum bewegen. Das war von Anfang an. Und wir sind dann nach Dortmund umgezogen und dann habe ich geguckt und da war so Objekt- und Raumdesign und habe ich so bisschen reingelesen und da habe ich bemerkt, ist nicht nur, was ich gesagt habe, nicht nur Objekt und Raum, das ist dann vieles mehr.
Und daher habe ich ⁓ für Studium da entschieden. Und dann bin ich sehr zufrieden, das gemacht zu haben. ⁓
Andreas
⁓ Ich erinnere mich noch ganz, ganz, ganz toll an deine Arbeit. Es ist wirklich, wenn man Woche zu Woche in Name ist, dann ist man auf Fahrt auf und wird es immer besser. Zeichnen hast du gesagt, klar, ist immer wichtig, natürlich auch konzeptionelles Denken. Aber was würdest du sagen, was sind so die wichtigsten Skills, die man jetzt mit ins Studium bringen sollte? Natürlich neugierig sein, wahrscheinlich sowieso und experimentär freudig, aber
Magda
Ja.
Andreas
Was sollte man deiner Meinung nach so einfach so an einem ⁓ Grundbasis und Interessen mitbringen, ⁓ im Studium erfolgreich zu sein, Spaß zu haben, vor allem natürlich an diesem Studiengang.
Magda
⁓ Ja, was du gesagt hast, jeden Fall, man, also Zeichnung, wie gesagt, also muss man auch nicht jetzt ausgezeichnet zeichnen. Also da erwartet niemand, aber muss man schon so diese kreatives Denken auf jeden Fall und dass man dann bereit ist, dass es dann wirklich vielfältig ist. Da muss so bereit sein, dass du dann in ein Semester zum Beispiel, da musst du schaffen.
Andreas
Ja.
Magda
komplette 3D-Programme zu lernen. Also angefangen von Photoshop bis zum Vectorworks, Cinema 4D und so weiter, dass man dann in ein Semester und ich werde mal auf jeden Fall sagen, wichtiges Skill ist, dass man dann erstmal frei bewegt.
Magda
⁓ denkt und dass man dann wirklich viel Mitarbeit auch mitbringt. ist nicht nur da, gezeigt wurde, da wird vieles gezeigt. Da muss man dann zu Hause auch wirklich viel, es wird erwartet, viel Mitarbeit quasi, dass man dann eigenes Arbeit auch bringt. Also ich werde mal sagen, einfach frei sein und so, das kommt. Es wird vieles gezeigt.
Andreas
Du hast den Punkt auch wunderbar angeprochen, weil viele haben auch am Anfang immer so Angst, ist die Zeichnung, also kennst das aus unseren Mappenkursen, die muss ja nicht perfekt sein, ist immer so, das heißt, kein Mensch erwartet, dass man voll realistisch zeichnen kann, vielmehr ist es eigentlich gut, dass man das Konzept, die eigenen Gedanken zu Papier dementsprechend überträgt, also wir
Magda
⁓ Ja, ich hatte auch.
Magda
Nein.
Andreas
Wir kennen das auch, weil wir auch mit Designbüros arbeiten, wo immer wieder noch mal als Coaches unterwegs sind. ⁓ das ist oft die Schwierigkeit, seine eigene Idee zu Papier zu bringen oder das, was ich mir vorstelle, das mein Gegenüber oder das Team oder die anderen das einfach verstehen.
⁓ Aber das ist ja wunderbar, dass du sagst, dass das als Werkzeug weiter bei euch dann genutzt wird. Skizzierst du nach wie vor noch einfach deine Ideen auf? Gerne. Oder sagst du jetzt, bin ich mehr konzeptionell? ⁓
Magda
Mh.
Magda
⁓ Ja, ich habe jetzt mein Tablet und man sammelt auch so Ideen. Also mit Zeichen habe ich oft dabei. Aber mehr so diese 3D Sachen jetzt momentan. ⁓ ich mache jetzt mein Bachelor und das ist eher so Objektdesign. Ich mache so Objekt, so ein Schmuck für Schuhe. ⁓
Andreas
Danke.
Andreas
Ja, absolut.
Magda
Und dann mache ich viel in Illustrator jetzt. ⁓ Ich mache so Leser und dann muss man alles so vorbereiten und da skizzieren oder so richtig dann Datei anlegen und so weiter. ⁓ genau. Genau.
Andreas
⁓ Da geht es logischerweise in die Produktion, in die Details. Das geht natürlich über die Skizze dann hinaus. Aber vielleicht noch zu FH Dortmund, objektiv und raumäßig ist das natürlich ein sehr angesinnter Hochschulbekannt.
Magda
Ja.
Andreas
⁓ Wenn du sagen würdest, was macht es aus, in Dortmund zu studieren, oder wenn du sagst, welche Module fandest du am spannendsten, sodass man weiß, was erwartet einen im Studium. Das interessiert wahrscheinlich viele. Vieles hast du jetzt so gesagt, aber es gibt auch paar Module, die vielleicht ganz spannend sind, die man sich schauen kann.
Magda
Ja. ⁓
Magda
Ja, ⁓ also ich dürfte auch, ja genau, mir hat es so richtig fasziniert, dass wir diese interdisziplinäre Projekt hatten. Das bedeutet, dass wir mit anderen Studiengängen auch so gelernt bzw. so zusammengearbeitet haben. Und wir mussten auch als Objekt- und Raumdesigner zum Beispiel hatten wir so Module, wo wir quasi gezwungen waren, dass die Module von anderen Fachrichtungen zu lernen. Und dann, habe so Fotojournalismus zum Beispiel.
Andreas
Ja.
Andreas
Okay.
Magda
⁓ gemacht und wir hatten so Auslandsexkursionen gemacht mit 22 Leuten. Da war auch unser Dekan da, unser Lehrende da und dann dürften wir als Fotojournalisten zum Beispiel da tätig werden, obwohl ich vorher keine Kamera so richtig in der Hand hatte, da musste ich Leute fotografieren, Interviews führen und da war so ein Erlebnis. ⁓
Genau, und dann hatten wir auch, da ist in, zum Beispiel gibt es auch Module, wo man nicht unbedingt was so erschaffen muss, was man dann so richtig handgreiflich ist, zum Beispiel so was man mit Hand greifen kann, ja zum Beispiel Objekt oder Raum, sondern ist das so künstlerische Darstellung, also zum Beispiel Performance. durfte auch dann in Zeit, da hatte ich ein Projekt, wo ich dann frei performen dürfte. ⁓
In der Stadt habe ich so Aerobic Dance performt und das war auch so eine 5-tägige Exkursion. Da wir in alten Kneipe gewohnt und dann haben wir zusammen gearbeitet und dann, das war tolle Zeit. Also wir haben dann so richtig tolle Zeit zusammen gehabt und dann jeder ihre eigenen Projekte dann präsentiert. Genau.
Andreas
Cool. ⁓
Andreas
Ja, das schon.
Andreas
Aber das ist auch das, ich auch von anderen immer höre, und natürlich auch selbst von Studiengang, wenn du dieses Interdisziplinäre, was du sagst, dass man wirklich von allem etwas auch lernt. natürlich am Ende ist es auch für den Beruf auch wichtig, dass man nicht nur das eine dem verhält, sondern auch wie die anderen Bereiche funktionieren und die dann zusammen zu einem perfekten Ergebnis kommen. ⁓
Magda
Ja.
Magda
Das stimmt.
Andreas
⁓ Wenn du jetzt hörst von anderen oder generell, ⁓ was darf man den zukünftigen Absolventinnen und Absolventen sagen des Studiengangs? Was sind die beruflichen Möglichkeiten? Wo kommt man dann später eigentlich unter im Westall? Vielleicht habt ihr so paar Beispiele, was im Studium gehört habt.
Magda
Ja.
Magda
Ja, ⁓ also ich habe so Kommilitonen, die auch zum Beispiel in Moserum fertig sind, also während des Studiums haben die auch schon mal angefangen als Werkstudent. Man kann auch in FH Dortmund zum Beispiel als Werkstudent anfangen zu arbeiten, da gibt es auch viele Werkstätte, das sollte ich nochmal sagen, so eigene Plotwerkstatt gibt
Magda
eigene Holzwerkstatt, Werkstatt, man auch mit Metall oder mit Glas und so weiter bisschen dann arbeiten kann. Oder wie gesagt, im Museum, da kann man auch so als Szenografen quasi, da man dann so Raum gestaltet für Ausstellungen. Film, habe ich schon gesagt, also Filmset, auf jeden Fall Theater, also Bühnenbild, Modellbau zum Beispiel.
⁓ kann man auch in Shop design oder in Richtung Interieur. Also ich gehe Richtung Interieur zum Beispiel. Natürlich muss man was dazu lernen, noch mal wenn man dann vertiefen will, aber diese Grundlage ist da. Also du hast schon Grundlage, wo du dann quasi reinarbeiten kannst damit. Ja und es ist vielfältig wie gesagt. Also angefangen von Modelbau mit Objektbau bis zum Bühnenbild alles. ⁓
Andreas
⁓ Das mit Shop ist sehr interessant und natürlich auch wieder diesen Gesamtblick auf das Ganze hat, auf die Inszenierung der Produkte, auf die Inszenierung der Marke, alles was dazu. Noch mal vielleicht ganz kurz zum Kurs. Wir haben ja damals ja sehr viele Konzepte und Skizzen gemacht. Gibt es da natürlich auch die Eignungsprüfung, die man dann hat?
Magda
Ja.
Andreas
und die Mappe, mit der man dann bestehen muss, würdest du sagen, oder welche Zeichenskills, die wir dann auch gemacht haben und gemeinsam geübt haben, hast du dann weiterhin im Studium dann nochmal fortgesetzt, umgesetzt, oder hast du irgendwas Neues ausprobiert? Welche Zeichentechniken sind hier noch so bisschen jetzt immer noch ⁓ als Werkzeug ⁓ beiseite?
Magda
Ja.
Magda
Ja, also diese perspektivische Zeichnung, da erinnere ich mich auch so. Ich habe so Strassen gemacht und mit so perspektivisch auch so Gebäuden gezeichnet. Das ist auf jeden Fall sehr wichtig. Das wird auch da gelernt quasi. Also diese perspektivische Zeichnungen und das dürften wir auch weiter, weil da wird auch so, wenn Modellbau und so weiter, vieles wird da auch weiter.
⁓ verwendet. Das auf jeden Fall. Und sonst allgemein auch so diese Skills, mit Farben und so weiter, das muss sowieso, weil da lernt man vieles mit Farben umgehen, weil Design ist jetzt auch ein Objekt oder in Raumgestaltung sehr wichtig, dann die Farbenzusammenarbeit und daher diese ⁓
⁓ Skills, auf jeden Fall diese Perspektive und so weiter, werde ich auf jeden Fall ans Herz legen, dass man dann und es Skizzen macht. hat dann unsere Dozentin von Zeichenlehre auch immer gesagt, bitte habt ihr immer ein Heft dabei und macht immer Skizzen von Menschen, draußen, Straße, Gebäuden, wie da perspektivisch da ist, wie Farben, Kombination und so weiter. Das hilft ⁓ mir sehr, kann ich schon sagen. ⁓
Andreas
Genau, und das beruflich, weil selbst aus meiner dozenten Tätigkeit an der Uni, dass ⁓
Oft in Semestern habe ich dann immer gesagt, unbedingt bitte skizzieren, skizzieren und das Skizzenbuch immer führen, weil du natürlich sehr viele Beobachtungen einfach eintragen kannst, einzeichnen kannst, die dir vielleicht irgendwann später bei einem weiteren Projekt oder bei einer weiteren Idee helfen. Aber genau das ⁓ ist Punkt. Skizzenbuch, Skizzenbuch, Skizzenbuch. Das ist ganz, ganz, ganz.
Magda
auf jeden Fall.
Magda
⁓ Wir durften auch bei der Probung dann unser Skizzenbuch vorlegen, was wir gemacht haben. ⁓
Andreas
Dann vielleicht noch zum Abschluss zu der Prüfung. Was war so vielleicht die eine Frage, man natürlich unbedingt jetzt vielleicht so zwei, drei Fragen, kamen, auf die man sich gut vorbereiten sollte. Erinnerst du dich noch daran, auch wenn es bisschen länger herrst? ⁓
Magda
Ja.
Magda
Das ist schwierig, ehrlich gesagt. Ich erinnere mich, Gespräch damals war online, weil es frisch noch Corona-Zeit war. Und ich erinnere mich mit Dozenten. Da waren meine Dozenten danach. Und ein sehr nettes Gespräch, das kann ich noch erinnern. Das war so richtig ohne jeglicher Zwang. Die haben vorher meine Mappe angeguckt und die waren so begeistert, weil das so richtig vielfältig war tatsächlich.
Andreas (
Ja.
Magda
Aber so richtig jetzt so Fragen erinnere ich mich. Die haben einfach nur gefragt, warum ich mich erinnere, warum ich da studieren will. Und es ist allgemein in EFA so richtig familiäre Situation. Das kann ich schon mal sagen. Also da ist mit Dozenten, auch mit Kommilitonen so richtig familiär. Deswegen war lief auch so diese Eignungsprofunktion dann so richtig familiär, kann ich so sagen.
Und wenn ich dann sagen darf, gibt, da wollte ich auf jeden Fall sagen, gibt so Mappengesprächstermine. Und auch dann so, wie ich mich so reingelesen habe, da kann man dann auf fh.dortmund, dann auf der Webseite gucken, welche Dozenten dafür, da kann man so eingeben. Und dann gibt es so E-Mail-Adressen, dann kann man so Termin ausmachen.
vorher und der Mappe muss auch nicht vollständig vorbereitet sein. Dann kann man einfach zeigen und dann die Feedback holen, ob es ausreichend ist, muss man noch was zusätzlich machen und so weiter. Und zweite, es gibt immer in FA Dortmund zweimal jährlich Podest. Das bedeutet, da ist so richtig Ausstellung von Kunstwerken oder was dann die Studierenden da gemacht haben, freie Arbeiten oder was da während Studium entstanden ist.
Das ist jetzt im April, ich denke von 23. 26. und es ist auch frei. kann hier rein. Da werde ich auf jeden Fall empfehlen. Da kann jeder gucken, was da läuft.
Andreas
Das ist gut. Ganz genau, ganz gut. Das ist wie bei allen anderen Studiengängen auch. Dann kann man auch bei Architektur einfach mal gucken, was entsteht an der Hochschule, was entsteht in den Semestern. Ja, super. Auf jeden Fall. Also an alle jetzt die Zuschauer später auf jeden Fall mal reingucken bei den Terminen und gerne hingehen, es möglich ist. Ja. ⁓
Magda
Genau, genau.
Andreas
Dann, also ich freue mich super sehr und vielleicht noch eine kleine Frage, so bei den Objekte, du hast ja gesagt ein Stuhl, weil viele interessieren sich natürlich auch für Möbeldesign, als Objekte designt, also Raum haben wir jetzt ziemlich gut verstanden und zum Abschluss nochmal, Objekte designt, sind das kleine Großobjekte, gibt es da auch irgendwie eine Spanne, wo man das ein bisschen erklären kann, was ist genau Objekt damit gemeint?
Magda
Mhm.
Magda
Also da war so genaue Vorgabe, was wir machen mussten. Das war so ⁓ ein Tisch und ein Stuhl. Ich habe selber zum Beispiel ein Stuhl und ein Schminktisch dann gemacht. Manche haben so S-Tisch mit vier Stühlen gemacht. Das ist so frei. was man da macht, wichtig ist, dass wir lernen auch dann in 3D, habe ich schon gesagt. Da muss alles in 3D auch
Andreas
Vielen Dank.
Magda
gemacht werden in echt große. Zum Beispiel wenn es so ein Meter zu 70 dann in die Höhe ist, dann wird es dann auch so gemacht. Das wird auch gelernt von Dozenten da wegen Objekte. so diese wichtige Punkte, zum Beispiel wie hoch darf Sturm sein, wie hoch darf Tisch sein, wie massiv muss dann, womit kann man das machen, Holz und so weiter. ⁓
Arbeit, wie es dann läuft. Das wird alles so gesagt, kann man jederzeit auch fragen. Und dann wird, gesagt, in 3D so in echt großen gebaut und zur Präsentation für Profunk haben wir, ich denke, eins zu 25. Also da war so kleine Modelle. Aber meine Kommilitonin hat dann quasi in echt große auch gebaut. Also ist dann freie Wahl, aber es wird nicht erwartet. Also musst du nicht.
Aber in kleinen und dass du dann schon präsentierst. Du musst auch Geschichte hinter diesem Objekt erzählen. musst Reout erstellen, worum es geht, Fotos machen und so weiter. Und alles auch präsentieren, warum du dafür entschieden hast. Aber da lernst du auch hinter, ⁓ wie dann Objekt gebaut wird und welche Massen zum Beispiel und was dann Herausforderung gibt und was dann die gewisse
Andreas
Mh.
Andreas
Okay.
Magda (
⁓ Diese DIN-Grossen und so weiter. Das wird schon alles gelernt da.
Andreas
⁓ Dann sieht man eigentlich, wie weit gefechtert der Studiengang ist, weil das ist genau das, was viele nicht richtig greifen können. das jetzt reines Produktdesign, ist das jetzt reine oder ist das hinten? Was ist das Studiengang? Zusammenfassend sieht man wirklich alles einfach in Szenierung von Raum, Objekt im Raum. Dazu gehören ganz, ganz viele, viele, viele Faktoren. Aber am besten informiert man sich, indem man einmal zu den Podestausstellungen geht, dann sieht man am Ende was wirklich
Magda
Ja. ⁓
Magda
Alles.
Magda
Genau.
Andreas (
⁓ Danke an der Studie für den Hinweis. Ja und Fang, danke Magda dir für deine Zeit, dass du uns einen kleinen Einblick geben hast ins Studium, die Möglichkeiten, in die beruflichen Möglichkeiten nach dem Studium. Wir drücken dir alles absolut die Daumen jetzt für deine Bachelorprüfung und dann für den weiteren Werdegang, für deinen Erfolg und alles, alles Gute. Vielen, vielen Dank für das Interview. Danke Magda.
Magda
Danke schön.
Magda
⁓ Danke schön, Tschüss.
Andreas
Bis dann, tschüss!
Schaue dir das komplette Interview jetzt auf unserem YouTube Kanal in voller Länge an.